Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sind häufige Krankheiten, die von der Darmchirurgie operativ behandelt werden. Etwa 320.000 Menschen deutschlandweit leiden unter einer der beiden Erkrankungen1. Für viele dieser Patienten ist auch eine Therapie mit Medikamenten möglich, mitunter lässt sich ein operativer Eingriff jedoch nicht vermeiden – etwa, wenn Fisteln oder Abszesse gebildet wurden oder Teile von Dünn- und Dickdarm entfernt werden müssen.

Wichtiges in 30 Sekunden
- Darm-Chirurgie ist ein Teilgebiet der Allgemeinen bzw. der Viszeralchirurgie
- Operative Behandlungen von Darmerkrankungen stehen im Fokus
- Typische Krankheitsbilder: Darmkrebs, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Fisteln, Analprolaps
- Wann immer möglich, werden OPs minimal-invasiv per Laparoskopie durchgeführt


